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VPN-Client auf einem ASUS-Router einrichten

Suchen Sie zuerst die Firmware-Version heraus. Die Version steht oben in der Weboberfläche des Routers neben „Firmware-Version“ und bestimmt, wo Sie den Client finden. Jede Version kann die OpenVPN-Datei aus Ihrem Bebra-Kundenbereich importieren und beherrscht auch PPTP.

Aktualisiert:

Welche Firmware haben Sie?

3.0.0.4.388 oder neuer

VPN → VPN Fusion. Ein Profil lässt sich auf ausgewählte Geräte beschränken. Die Schritte stehen unten.

Vor 3.0.0.4.388

VPN → Tab VPN Client. Mehr zum älteren Menü weiter unten.

Einrichtung in VPN Fusion

  1. Laden Sie eine Serverdatei herunter

    Die Datei finden Sie in Ihrem Bebra-Kundenbereich unter Router → Andere Router. Klicken Sie auf Router-Einstellungen abrufen und dann neben dem Server für das gewünschte Land auf .OVPN herunterladen.

  2. Legen Sie ein Profil an

    Melden Sie sich unter www.asusrouter.com an (oder unter der IP des Routers, etwa 192.168.50.1) und gehen Sie zu VPN → VPN Fusion. Klicken Sie auf das Symbol zum Hinzufügen, wählen Sie als Typ OpenVPN und geben Sie dem Profil einen Namen, zum Beispiel den des Landes.

  3. Importieren Sie Datei und Zugangsdaten

    Klicken Sie auf .ovpn-Datei importieren, wählen Sie die Datei aus und warten Sie, bis die Seite meldet, dass der Upload abgeschlossen ist. Tragen Sie dann Benutzername und Passwort aus Ihrem Kundenbereich ein, denn die Datei enthält sie nicht.

  4. Schalten Sie das Profil ein

    Klicken Sie auf Übernehmen und Aktivieren und warten Sie auf Verbunden. Wenn einige Geräte nicht über Bebra laufen sollen, schalten Sie Auf alle Geräte anwenden aus und wählen Sie die Geräte aus, die Bebra nutzen sollen.

Firmware vor 3.0.0.4.388

Bei älterer Firmware steckt der Client unter „Erweiterte Einstellungen“, im Bereich „VPN“, im Tab „VPN Client“. Klicken Sie unten auf „Profil hinzufügen“ und öffnen Sie den Tab „OpenVPN“. Geben Sie eine Beschreibung sowie Benutzername und Passwort aus Ihrem Kundenbereich ein, wählen Sie dann über „Datei auswählen“ die .ovpn-Datei und klicken Sie auf „Hochladen“. Sobald die Seite „Abgeschlossen!“ meldet, klicken Sie auf „OK“.

Das Profil erscheint nun in der Liste. Klicken Sie in seiner Zeile auf „Aktivieren“. Ein Häkchen neben dem Profil zeigt, dass der Router verbunden ist.

PPTP. Im Profilfenster gibt es auch einen Tab „PPTP“, für den Sie keine Datei brauchen. Tragen Sie die Server-IP ins Serverfeld ein und darunter Benutzername und Passwort. PPTP ist schwächer als OpenVPN, schalten Sie es also nur ein, wenn OpenVPN keine Verbindung aufbaut.

Was Sie nicht ändern müssen. VPN Server und Instant Guard im selben Bereich lassen Geräte von außen in Ihr Heimnetz, etwa Ihr Handy auf Reisen. Bebra läuft über den Client, ihre Einstellungen können also bleiben, wie sie sind.

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Fragen zur Einrichtung bei ASUS

Das Profil verbindet sich nicht

Prüfen Sie Benutzername und Passwort, am besten kopieren Sie beides direkt aus dem Kundenbereich. Probieren Sie danach die Datei eines anderen Servers. Jede Datei enthält eine TCP-Ersatzadresse, die hilft, wenn ein Provider UDP sperrt. Kommt gar nichts durch, sperrt der Provider womöglich OpenVPN ganz. Probieren Sie dann die Bebra-App auf Ihren Geräten.

Nur einige Geräte laufen über Bebra

Im Profil unter VPN Fusion ist Auf alle Geräte anwenden ausgeschaltet. Schalten Sie es ein oder fügen Sie die fehlenden Geräte zum Profil hinzu.

Kann VPN Fusion zwei Länder gleichzeitig verbinden?

Nicht mit einem Benutzernamen. Pro Benutzername ist immer nur eine Verbindung möglich, ein zweites Profil mit denselben Zugangsdaten trennt also das erste. Legen Sie pro Land ein Profil an und schalten Sie jeweils nur eines ein.